berührt werden - berührt sein

ab 1. Mai!

Endlich ist es soweit – die Shiatsu-Praxis darf ab 1.Mai wieder öffnen. Die genauen Bedingungen sind zwar immer noch unklar, aber ich bereite mich ohnehin darauf vor und überlege, was ich tun muss, damit Sie absolut sicher sind und sich in der Berührung wirklich fallen lassen können. Lesen Sie hier also meine Gedanken.

DSC02758

Hygiene

Selbstverständlich nehme ich die Hygienemaßnahmen besonders ernst. FFP2-Masken sind gekauft, Desinfektionsmittel in verschiedener Form für Hände und Flächen ebenso, auch Handschuhe sind getestet und von mir akzeptiert. Es sollen sogenannte “Zwirnhandschuhe” aus der Apotheke sein, solange es anders nicht geht, und solange es auch von der Wirtschaftskammer abgesegnet ist. Denn Shiatsu ist im gleichen Gewerbe wie Tattooing und Fußpflege, wo Zwirnhandschuhe im Gegensatz natürlich weniger Sinn machen. Die Naturfaser ist neben den ökologischen Vorteilen für den Kontakt viel besser. Gummihandschuhe hingegen sind dafür eine Herausforderung und müssen danach weggeworfen werden. Alles in allem denke ich, ist Shiatsu mit Gummihandschuhen noch immer besser als gar keine Berührung, insgesamt sollte aber nach meinem Kenntnisstand jetzt nichts gegen Zwirnhandschuhe sprechen. Selbstverständlich wechsle ich diese nach jeder Klientin*jedem Klienten und wasche sie zusammen mit den Leintüchern mit 90 Grad Celsius.

Eine weitere Maßnahme sind breitere Leintücher und viel, viel weiße Arbeitskleidung für mich, damit ich sie nach jeder Behandlung wechselen kann.


Bitte bringen Sie mit
Sie als Klient*in bitte ich ab sofort luftige, aber langärmelige T-Shirts, Hosen mit langen Hosenbeinen und lange Socken mitzubringen, außerdem ein großes Badehandtuch und ihre eigene, frische Mund-Nasenmaske, wie Sie sie für den Einkauf verwenden. Zusätzlich möchte ich Sie ersuchen, ein eigenes, zusätzliches Leintuch mitzubringen. Das Leintuch soll Sie überall dort, wo ich arbeite, bedecken können. Andere Stellen können dagegen frei bleiben, was für Sie im Hinblick auf den bevorstehenden Sommer ein luftiger Vorteil ist und mir dennoch die Möglichkeit gibt, überall gut arbeiten zu können. Und nachher kann ich Ihnen so die wärmende Decke auf das Leintuch legen.

Konkretes zum Behandlungsablauf.
Vor Behandlungsbeginn bekommen Sie von mir eine SMS, dass der Raum für Sie bereit ist. Denn zwischen den Behandlungen werde ich 20 Minuten Pause einplanen, damit ich ausgiebig lüften kann und Kleidung, Maske und Leintuch wechseln, und alles desinfizieren kann. Für Menschen ab 60 oder Menschen mit besonderen gesundheitlichen Vorbelastungen werde ich mehr Zeit dazwischen einplanen. Dementsprechend bitte ich Sie um Ihr Verständnis, wenn es nach der Behandlung weniger Zeit für einen kleinen Plausch als üblich geben sollte. Oder sagen wirs so: Dieser muss zumindest genau “getimed” sein. Happy

So oder so: Es ist mir wichtig mit Ihnen zu besprechen, welche Vorkehrungen wir zusammen treffen sollen, damit Sie sich wohl fühlen. Sie können sich auf mich verlassen, melden Sie sich!


Bei all den Vorkehrungen geht es mir darum, das Risiko für Sie weitestmöglich zu minimieren. Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass wir in Zukunft in Eigenverantwortung wieder Vertrauen aufbauen und die Heilsamkeit von Berührung, Entspannung und Fallen-lassen erleben dürfen!